Shatter ist ein hartes Konzentrat mit glasigem, durchsichtigem Aussehen. Kalt bricht es wie sprödes Karamell, daher der Name.
Die Klarheit ist kein Qualitätsmerkmal, sondern ein Ergebnis des Verfahrens. Wird das Material beim Purgen nicht bewegt, bleiben die Moleküle geordnet und Licht geht hindurch. Sobald jemand rührt oder wärmt, trübt es ein und du hast Wax oder Budder.
Genau deshalb wird Shatter mit der Zeit weich. Wärme, Licht und Feuchtigkeit verändern ihn nach und nach — nach ein paar Monaten im Warmen ist er eine klebrige Platte. Er ist nicht verdorben, er hat sich nur umgeordnet.
Arbeiten damit: ein Schaufel-Dabber und kühle Hände. Warm klebt er an allem, kalt zerspringt er in Scherben. Am besten zwischen Backpapier im Glas im Kühlen aufheben.